Mancher von euch hatte bestimmt schon einmal den Gedanken, mal etwas Anderes oder Neues auszuprobieren. Neben dem klassischen Joints und Blunts gibt es noch unzählige Alternativen, wie man Cannabis konsumieren kann. Neben modernen Geräten, wie Vaporizern und Oil Pens, gibt es noch die klassische und beliebte Bong. In diesem Artikel bringen wir dich dem Thema näher und helfen dir, die richtige Auswahl zu treffen. Inhalte sind:

  • Das optimale Material einer guten Bong
  • Die Größe der Bong
  • Das Chillum /Perculatoren
  • Köpfe und Siebe
  • Mit oder ohne Kickloch?
  • Markenbong oder No Name?
  • Nützliche Zusatztools – Unser Tip!

Doch zuerst werden wir uns in kurzer Form die Geschichte der Bong anschauen.



Woher Kommt Die Bong?

Ursprünglich hat die „Bong“ ihre Herkunft aus Thailand und/oder Idonesien. Wörtlich übersetzt bedeutet „Bong“ schlicht ein einfach „Bambusstamm“. Bis heute benutzen die Leute aus diesen Ländern die Bambusstämme um Tabak, Cannabis, Opium und andere Substanzen zu rauchen. Ja tatsächlich, in diesen Regionen wird gerne Opium durch die Bong geraucht – auch heute noch! Natürlich kamen die Bongs auch zu uns, aber der Westen wollte eine edle Variante der Bong.

Das Material Einer Bong

Es gibt verschiedene Materialien, jedoch dominieren Glas- und Acrylbongs in den meisten Fachgeschäften. Bezüglich des Materials lässt sich sagen, dass Glas hierbei IMMER das bessere Material ist. Neben mehr Hygiene, besserem Design und Funktionalität gibt es noch eine Menge weiterer Vorteile. Acryl hat einen großen Vorteil – Die Dinger gehen einfach nicht kaputt! Bei Glas hingegen reicht eine unachtsame Bewegung und man hat den Boden voller Scherben. Preislich sind Acrylbongs auch recht günstig, Glas hingegen ist in den meisten Fällen etwas teurer. Nun haben wir schon einmal den ersten Schritt. Wir empfehlen eine Acrylbongs für Gartenpartys, aber Daheim sollte man immer auf Glas zurückgreifen.

Zusammengefasst:

  • Bei Möglichkeit immer auf Glas zurückgreifen –  Acryl nur für Partys oder am Strand etc.

Die Optimale Größe/Volumen Der Bong

Wie ihr bestimmt schon festgestellt habt, gibt es Bongs in allen möglichen Formen und Größen. Bei der Größe spricht man auch von dem Volumen. Jemand der schon öfters Erfahrungen mit Bongs gemacht hat, weiß, dass das Volumen sehr entscheidend für das Rauchverhalten ist. Generell sollte man als Anfänger nicht zu einer 2000ml Bong greifen! Es kann sehr unangenehm sein, wenn man als Neuling so ein dickes Gerät vor die Nase gestellt bekommt. Selbst ich als leidenschaftlicher Bong Raucher benutze nur eine 350-500ml Bong. Alles darüber ist nicht ganz mein Geschmack.

Als Neuling sollte man sich ebenfalls zwischen 200-500ml orientieren, da dies eine optimale Größe für den Start ist. Wenn du irgendwann mal etwas größeres ausprobieren willst, dann kannst du auf 1000ml oder mehr aufstocken.

Zusammengefasst:

  • Als Anfänger mit 200-500ml beginnen

Die Passende Bong größe finden

Die Chillum

Die Chillum ist der Teil der Bong, wo auch der Kopf draufgesteckt wird. Hier muss gesagt sein, dass es verschiedene Arten von Chillums gibt. Bei den Meisten Bongs ist eine Chillum beim Kauf bereits vorhanden. Manche Hersteller verbauen eine Chillum, welche bereits einen Kopf hat – also Kopf und Chillum sind ein Stück! Davon raten wir dringend ab, da es die Reinigung und das Rauchverhalten beeinflusst.

Serienmäßig hat die Chillum ein großes Loch, wodurch der Rauch in das Wasser gelangt, jedoch gibt es gute Alternativen, damit der Rauch angenehmer wird. Diese speziellen Chillums nennnt man Diffusoren. Anstatt einem großen Loch in der Chillum, gibt es auch Modelle mit viele kleinen Löchern, welche den Rauch intensiver Filtern. Diese Modelle sind meist etwas teurer, aber sie sind die Investition wert, da der Rauch viel angenehmer wird.

PS: Achtet darauf, dass jede Chillum unterschiedlich lang ist und auch die Steckverbindungen gibt es in zwei Größen (14,4er und 18,8er Schliff).

Zusammengefasst:

  • Chillum und Kopf sollten seperat sein und nicht aus einem Stück bestehen
  • Für angenehmen Rauch sollte man immer eine Diffusor Chillum verwenden
  • Immer auf den Schliff und die Länge der Chillum achten

Verschiede Bong Chillum Arten

Kopf Für Die Bong

Köpfe gibt es in allen möglichen verschiedenen Formen und Größen. Allgemein gibt es zu den Köpfen nicht viel zu sagen, da jeder ein anderes Rauchverhalten und Vorlieben hat. Jedoch empfehlen wir auf Flutschköpfe zu verzischten, da diese extrem schnell verstopfen und man die ganzen Reste im Wasser hat. Wir empfehlen ganz klar einen Kopf mit Sieb, dadurch vermeidet man die zwei genannten Probleme.

Zusammengefasst:

  • Keine Flutschköpfe
  • Auf den Schliff achten (14,4/18,8)

Mit Oder Ohne Kickloch?

Generell gibt es nur diese zwei Optionen. Der wesentliche Unterschied liegt klar darin, wie der Rauch inhaliert wird. Bongs mit Kicklöchern werden beim Inhalieren mit zusätzlicher Luft inhaliert, wodurch viele dies als angenehmer empfinden. Jedoch kann man hier nicht sagen, was besser oder schlechter ist, man muss es selbst testen. Als Anfänger ist es wahrscheinlich angenehmer, wenn ein Kickloch vorhanden ist.



Markenbong Oder Geht Auch No Name?

Es muss definitiv keine Markenbong wie RooR, EHLE oder Defort sein. Man bekommt auch für „wenig“ Geld eine gute Qualität. Selbstverständlich gibt es Unterschiede beim Glas und der generellen Beschaffenheit. Aber generell kann man sagen, dass man keine enormen Unterschiede als Anfänger feststellen wird. Gute und günstige „Marken“ sind Blackleaf oder Weedstar und erfüllen den Zweck.

Nützliche Zusatztools

Nun habt ihr einen generellen Überblick und nun wenden wir uns noch zwei Tools, welche den Genuss noch etwas verfeinern.

Vorkühler

Der Vorkühler dient als zusätzliches Tool zwischen Chillum und dem Kopf. Durch den Vorkühler wird der Rauch nochmals zusätzlich durch diffusoren gefiltert, wodurch der Rauch angenehmer und kühler wird,

Aktivkohlefilter

Viele von euch kennen wahrscheinlich die Aktivkohlefilter für Joints? Es gibt nützliche Tools, damit man Aktivkohle auch für die Bong benutzen kann. Persönlich könnte ich nicht mehr ohne Aktivkohle.


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