Europäischer Drogenbericht 2017 Kurzübersicht

Der Europäischer Drogenbericht wird angefertigt, damit man einen Überblick über die aktuelle Lage und Situation bekommt. Wir haben uns mit dem Bericht befasst, analysiert und die wichtigsten Daten und Fakten zusammengetragen.

Drogen sind und bleiben ein Thema in der Gesellschaft, sei es Tabak, Alkohol, Cannabis oder andere Substanzen. Für viele Menschen ist es Normalität zu gewissen Anlässen Spaß zu haben und da gehören für manche eben auch “Rauschmittel” dazu. Es ist Ansichtssache, ob man dies befürworten kann oder nicht, dies ist jedoch nicht Kerninhalt dieses Artikels.



Der Drogenbericht 2017

Cannabis ist schon immer die meist “illegale” konsumierte “Droge”, dies war die letzen 10 Jahre der Fall und wird voraussichtlich weiterhin so bleiben. Unterstützt wird sowas natürlich durch die Legalisierung einzelner Länder. Laut Angaben haben 26,3% (87,7 Mio) aller erwachsenen Menschen in der EU schon einmal Cannabis probiert.

Ein Augenmerk sollte man auf den ansteigenden Kokain Konsum legen. Rund 9% aller Sicherstellungen haben mit Kokain zu tun, trotzdem ist Cannabis mit 70% der Spitzenreiter.

Ebenfalls ein Thema sind die “Legal Highs“. Diese Substanzen sind chemische Verbindungen, welche den Rausch einer illegalen Droge wie Cannabis oder Kokain nachahmen soll. Das Problem an diesen Mitteln ist, dass sie zwar rechtlich gesehen “legal” sind, aber dies nur durch Gesetzeslücken und ständiges Abändern der chemischen Formel. Jedoch kann der Konsum sehr gefährlich sein, da es oft unbekannte Wirkstoffe sind, welche sind geprüft sind, wie sie beispielsweise wirken.

Drogenbericht 2017

EU Drogenbericht Über Cannabis

Speziell im Bereich Cannabis lassen sich zwei Aspekte direkt herauslesen. Im EU Bericht wir Hash unter dem namen “Harz” und Cannabis unter dem Namen “Kraut” verwendet. Nun möchten wir uns mal nicht über die Bezeichnungen der etwas seltsamen Wörter aufregen.

  • Zu erkennen ist, dass Cannabis Blüten deutlich beliebter sind als das gepresste Kief der Pflanze. Obwohl Hash das potenzial hat, einen höheren THC Gehalt als Blüten aufzuweisen, ist es weniger beliebt.
  • Der zweite Punkt sind die steigenden THC-Werte und die sinkenden CBD-Werte, da neue Züchtungen den Markt verändern. Viele sehen den Anstieg als Gefahr, da somit mehr und höhere Konzentration aufgenommen werden. Was man von dieser These hält ist jedem selbst überlassen.

Der komplette Bericht mit knapp 90 Seiten gibt es HIER zu lesen.

Cannabis EU Drogenbericht
Quelle: dbdd.de

 


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