Schweiz: Gefährliches Gestrecktes Cannabis Im Umlauf

Achtung! Aktuell berichten Cannabis-Konsumenten aus Zürich (Schweiz) nach dem Rauchen von Cannabis von Atemnot, Schwindel und Herzrasen.

In der Stadt Zürich berichten viele Kiffer von Vergiftungserscheinungen nach dem Cannabis-Konsum. In Dutzenden Posts auf Social-Media-Kanälen schreiben sie von Symptomen wie Herzrasen, Atemnot oder Schwindelgefühlen, wie der «Tages-Anzeiger» berichtet. Auch ein Betreiber eines Zürcher Hanfladens sagt, dass es einigen seiner Kundinnen und Kunden jüngst im Zusammenhang mit illegalem Gras so ergangen sei.



Was Ist Passiert?

Weshalb das Marihuana auf einmal diese dramatische Wirkung entfaltet, ist erstmals Teil von Mutmassungen. In der Szene scheint aber klar zu sein: Was diese Kiffer geraucht haben, ist mit synthetischen Cannabinoiden angereichertes CBD-Gras.

CBD ist ein Cannabinoid der Cannabis Pflanze und hat keine psychoaktive Wirkungen. Man bekommt dieses Produkt in vielen Lizenzierten Shops.

Justiz Ist Alamiert

Auch Experten sagen, dass dies mit «gestrecktem Marihuana» zu tun haben könnte. Das Drogeninformationszentrum der Stadt Zürich (DIZ) ist sich des Themas bewusst. Es hat in diesem Jahr schon mehrere entsprechende Warnungen auf seiner Website veröffentlicht. Darunter auch solche, die vor synthetischen Cannabinoiden warnen.


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